top of page

Ein Hut, ein Stock, ein alter Mann – vor, zurück, zur Seite, ran!


Wer kennt es nicht, dieses alte Kinderspiel, und gern geschehen für den Ohrwurm.

Diese habe ich mit meinem Bruder, der fast 10 Jahre älter ist und gefühlt seine kleine Schwester immer im Schlepptau hatte, gespielt.

Dieses hat er mit mir eines heiligen Abends gespielt, in meiner Erinnerung an Heiligabend auf dem Weg zu meiner Oma ins Nachbardorf auf verschneiten Straßen und in einer gemütlichen Stimmung.


Ein Gefühl von Freude, Ausgelassenheit und absolutem Vertrauen …


Warum erzähle ich diese kleine Anekdote?

Damals habe ich gelacht – laut, frei und unbeschwert. Ich habe mich getraut, albern zu sein, ganz ich selbst zu sein, getragen von einem Gefühl des vollkommenen Seins. Es war ein Moment, der sich anfühlte wie für die Ewigkeit.

Und heute? Vielleicht, um mich und euch daran zu erinnern. Daran, wieder mutig zu werden – zu leben, zu mir selbst, zum Leben und zur Welt Ja zu sagen.

Dieses Gefühl neu zu entdecken, es in mir aufleben zu lassen und mir zu erlauben, wieder frei, leicht und echt zu sein.



Lasst uns wieder einmal durch den Irrgarten des Lebens streifen.


Was braucht es ? Einen Anfang!


Es ist die Zeit an sich, die es uns gerade nicht einfach macht, einen klaren Gedanken zu finden.

Wir werden gerade mit allen Themen konfrontiert, im Außen sowie im Innen. Eine Fülle an Informationen – wie soll man dies alles verarbeiten? Wie viel kann ein Mensch aufnehmen und gleichzeitig in die richtige Kategorie packen, sodass es sich stimmig anfühlt?


Manchmal möchte man einfach, so wie auch ich, den Kopf unter die Decke stecken und warten, bis der Sturm vorüber ist.

Eine schöne Vorstellung und es wäre wie der Glauben eines Kindes – ich halte die Hände vor meinen Augen, denn ich sehe dich nicht und du kannst mich auch nicht sehen und finden.



An der Stelle, wo der ein oder andere jetzt geschmunzelt hat, da darf ich den Zahn jetzt ziehen.


Es ist die Zeit des Hinsehens und Erkennens!


Wir, die Menschheit, werden gerade auf den Prüfstand unseres menschlichen Glaubens gestellt. Ein jeder von uns darf jetzt einmal über seinen innerlichen Kompass schauen und herausfinden, ob er noch im richtigen Fahrwasser fährt, welches sein Seelenreisen auf Erden ist.


Bin ich da, wo ich bin, noch richtig?

Was macht mich als Mensch aus?

Was sind meine Werte und Vorstellungen?


Was waren einst meine Träume und Wünsche für mich?




























Fragen, die oft zum Nachdenken anregen, aber letztendlich abgebrochen werden, weil es zu anstrengend wäre, in die Tiefe zu gehen, oder weil man sich einfach nicht mehr erlaubt, frei zu atmen und zu denken.


Im Außen werden wir bombardiert mit „Nachrichten“, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, ob es Aufarbeitungen von Themen sind, die uns in den letzten Jahren alle betroffen haben, oder Verbrechen aufgedeckt werden, die schier über jegliche menschliche Vorstellungskraft hinausgehen.

In unserem täglichen Alltag werden wir mit Problemen konfrontiert, dass es uns schlichtweg teils unmöglich macht, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.


Und wisst ihr was?


Es ist gewollt, denn ein Mensch, der ständig in der Angst gehalten wird, schafft es nicht, rational zu denken. In Ruhe über das Geschehen nachzudenken, sondern der Reflex ist „Überleben!“


Hier mal ein kleines Beispiel, das sich endlos fortführend lies:


Die Herrschaft der Angst …

1960er: Kein Öl mehr in 10 Jahren!

1970er: Neue Eiszeit in 10 Jahren!

Der saure Regen der 1980er wird in 10 Jahren alle Ernten zerstören!

1990er: Die Ozonschicht wird in 10 Jahren zerstört sein!

2000er Die Eisschollen werden in 10 Jahren verschwunden sein!

2000 Y2K „Millennium-Fehler“ wird alles zerstören!

2001: Terror & Anthrax wird uns alle töten!

2002 Der West-Nil-Virus wird uns alle töten!

2003: SARS wird uns alle töten!

2005 Vogelgrippe wird uns alle töten!

2006: E. coli wird uns alle töten!

2008 Der Finanz-Crash wird uns alle töten!

2009 Schweinegrippe wird uns alle töten!

2012 Der Maya-Kalender endet: Wir werden alle sterben!

2013: Nordkorea wird den 3. Weltkrieg beginnen: Wir werden alle sterben!

2014: Ebola wird uns alle töten!

2015 ISIS wird uns alle töten!

2016 Zika wird uns alle töten!

2018: Erderwärmung wird uns alle töten!

2019: CO₂ wird uns alle töten!

2020: Corona wird uns alle töten!

2021 werden Mutanten uns töten!


Angst nimmt Hirn und Seele.




Manchmal fühlt es sich für mich an, als wäre ich gefangen in einem riesigen Freiluft-Irrenhaus – gefangen im kollektiven Stockholm-Syndrom – liebe deinen Peiniger.



Was macht dies mit euch beim Lesen?


Gehst du in die Angst und dein Blutdruck steigt und schon haben alle anderen Ängste auch wieder eine Daseinsberechtigung?


So etwas nenne ich eine Angstschleife – sie zieht uns in ihren Bann und wirkt wie eine Spirale, die immer mehr Raum in unserem Bewusstsein einnimmt.


Diese bewegenden, bunten Bilder mit einer eindringlichen Stimme unterlegt, suggeriert dir: Wir werden alle sterben. Der Prozess beginnt und die Maschinerie des Kopfkinos wird angeworfen.


Vom Globalen hält es Einzug in dein Wohnzimmer, wo die Gedanken automatisch fließen und kreisen aus Sorge dann um dein eigenes Leben, das deiner Kinder, Eltern und deines sozialen Umfelds.

Oh Gott, was soll nur aus uns werden?


Dann sind alle Marker gesetzt, die uns seit Jahrhunderten begleiten – Scham und Schuld, und wenn ich jetzt noch ein braves Kind bin, dann wird alles gut.


Diese Gedanken führen dazu, nicht sich selbst zu leben, sondern ein Leben zu führen, welches mit unserem Menschsein nichts mehr zu tun hat.

Gefangen in einer Spirale, geprägt von Angst und Anpassung.



An dieser Stelle eine Frage: Was machen diese Zeilen mit dir?


Vielleicht steigst du jetzt aus oder es fühlt sich unerträglich an oder du gehst ganz und gar in die absolute Ablehnung. Ja, alles darf jetzt seine Berechtigung haben!


Das Phänomen der heutigen Zeit: Die einen wissen, dass Veränderung in der Luft liegt, die anderen spüren, dass es sich anders anfühlt, aber es nicht zu fassen bekommen.


Die Menschen reden darüber, aber keiner will es zu laut aussprechen oder ganz und gar dazu stehen.

Die Angst, abgelehnt zu sein und ins Handeln zu kommen, denn da könnten verheerende Konsequenzen folgen, wiegt letztendlich größer als sein eigenes Menschsein.


Habt ihr euch einmal gefragt, wer das Recht hat, mit euch so umzugehen, und wem ihr dazu die Erlaubnis erteilt habt, dass ihr wie kleine Kinder bevormundet werdet?



Ich persönlich fühle mich oftmals wie eine Figur auf einem Schachbrett, das nicht meins ist. Meine Spieler, die ich nicht gewählt habe, und sie letztendlich entscheiden können, wer ich jetzt sein sollte, Bauer, Turm oder doch der König? und welchen Zug sie als nächstes planen und ausführen, um das Spiel in Bewegung zu halten.

Wäre es da nicht der bessere Weg, indem du anfängst, deine Entscheidungen zu treffen? Sonst trifft sie jemand anders für dich und ob dies zu deinem Besten geschieht, bleibt offen.








Nach all dem Szenario braucht es jetzt auch Lösungsansätze.


Wir Menschen können fühlen und denken. Mit unserer Intuition und unserem rationalen Verstand können wir raus aus der Angstschleife und hinein ins menschliche Vergnügen.


Wisst ihr, was das Schlüsselwort ist?


MUT!!!!


Ein Versuch, Mut einmal aus spiritueller Sicht zu betrachten.


Im spirituellen Sinne ist Mut weit mehr als nur Tapferkeit oder die Abwesenheit von Angst. Er beschreibt die bewusste Entscheidung, dem eigenen inneren Weg zu folgen, selbst dann, wenn Unsicherheit, Zweifel oder Angst vorhanden sind. Mut bedeutet, dem Leben zu vertrauen, auch wenn der Ausgang unklar ist, und sich vom eigenen Herzen leiten zu lassen, anstatt ausschließlich äußeren Erwartungen zu entsprechen. Er ist die Bereitschaft, sich dem Unbekannten zu öffnen und in schwierigen Situationen authentisch und wahrhaftig zu bleiben.

Spirituell betrachtet ist Mut eine tiefe innere Kraft, die aus dem Kern des eigenen Seins entsteht. Diese Kraft hilft dabei, alte Muster, Begrenzungen und Illusionen zu erkennen und loszulassen. Dadurch werden persönliches Wachstum und innere Transformation möglich. Besonders in Momenten der Verletzlichkeit oder des Umbruchs zeigt sich Mut oft nicht als laute Stärke, sondern als leises, bewusstes Ja zum Leben.

In vielen spirituellen Ansätzen wird Angst nicht als Gegner verstanden, sondern als Hinweis darauf, wo Entwicklung stattfinden kann. Mut bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, keine Angst zu empfinden, sondern sie anzunehmen und dennoch weiterzugehen. Auf diese Weise wird Mut zu einem wichtigen Bestandteil des inneren Weges, der zur Selbsterkenntnis und zu mehr innerer Freiheit führt.

Letztlich zeigt sich wahrer Mut darin, sich selbst treu zu bleiben und das eigene Wesen ohne Masken und Anpassung zu leben. Er ist Ausdruck von Echtheit und die Grundlage dafür, ein bewusstes und erfülltes Leben zu führen.

Was könnte es für jeden Einzelnen bedeuten?


Was wäre für dich jetzt das Mutigste, was du machen könntest? Was du dich sonst nicht trauen würdest?


Schreibe es gern in die Kommentare, denn damit bringst du es schon einmal ins Feld und der erste Schritt in Richtung Mut ist gemacht.


Allein der Gedanke, dass du dies jetzt machen würdest, lässt dich wahrscheinlich nur noch flach atmen und ein absolutes Unwohlsein begleitet dich.

Gedanken, dass du dieses ja nicht machen kannst, weil der Sack Reis in China umfallen könnte oder du es dir einfach nicht wagst, auch nur vorzustellen.


Bleib kurz in dem Gefühl und schau, was ein einzelner Gedanke schon in dir auslösen kann.


Die Frage ist, willst du das denn wirklich oder traust du dich einfach nicht, weil es nicht gesellschaftskonform wäre?




Jaja, unsere typischen Verhinderer und zu laut schreienden Kritiker in uns.

Das kannst du nicht, das darfst du nicht oder das schaffst du eh nicht?

Na, klingelt es im Oberstübchen?

Sätze, mit denen wir direkt oder indirekt als Kinder konfrontiert wurden.

Passt dieser Satz heute noch immer zu dir?

Wer nimmt dir das Recht auf eigenständiges Entscheiden?


Oder auch beliebte Thematik: die Angst des Versagens und folgend die erwartete Denunziation unserer Mitmenschen. „Habe ich doch gleich gesagt, dass XY es nicht schafft."


Ja, YX hatte aber den Mut, es auszuprobieren und falls das Projekt scheitert, war es noch nicht das Richtige oder es war ein Lernfeld für Zukünftiges.

Jeder von uns darf da seine eigenen Erfahrungen machen.

Eine weitere Frage, die sich innerlich schon einmal jeder gestellt hat … Was macht denn einen erfolgreichen Menschen aus?


Ein Ansatz:


Erfolgreiche Menschen sind nicht zufällig erfolgreich, sondern folgen bestimmten inneren Haltungen und Gewohnheiten, die sie konsequent in ihrem Leben umsetzen. Ein entscheidender Faktor ist ihre klare Zielsetzung. Sie wissen, was sie erreichen wollen, und richten ihr Denken und Handeln bewusst darauf aus. Dabei verlieren sie ihr Ziel auch in schwierigen Zeiten nicht aus den Augen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist ihre Disziplin. Während viele Menschen auf Motivation warten, handeln erfolgreiche Menschen auch dann, wenn es schwerfällt. Sie verstehen, dass Fortschritt durch kontinuierliche Anstrengung entsteht und nicht durch kurzfristige Begeisterung. Rückschläge betrachten sie nicht als Niederlagen, sondern als Lernmöglichkeiten. Fehler sind für sie ein natürlicher Teil des Weges und helfen ihnen, sich weiterzuentwickeln.

Hinzu kommt ihre Fähigkeit, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen. Sie suchen nicht nach Ausreden oder geben anderen die Schuld, sondern fragen sich, was sie selbst verbessern können. Diese Haltung gibt ihnen Kontrolle über ihre Situation und ermöglicht es ihnen, aktiv Veränderungen herbeizuführen.

Auch ihr Umfeld spielt eine wichtige Rolle. Erfolgreiche Menschen achten darauf, sich mit positiven, zielorientierten Personen zu umgeben, die sie unterstützen und inspirieren. Gleichzeitig sind sie bereit, ihre Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen, selbst wenn diese mit Unsicherheit verbunden sind.

Nicht zuletzt verfügen sie über Geduld und Ausdauer. Erfolg entsteht selten über Nacht, sondern ist das Ergebnis vieler kleiner Schritte, die über einen langen Zeitraum hinweg konsequent gegangen werden. Erfolgreiche Menschen bleiben dran, auch wenn Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind, und vertrauen darauf, dass sich ihre Arbeit langfristig auszahlt.

Zusammengefasst sind erfolgreiche Menschen erfolgreich, weil sie klare Ziele haben, diszipliniert handeln, aus Fehlern lernen, Verantwortung übernehmen, ihr Umfeld bewusst wählen und mit Ausdauer ihren Weg verfolgen.



Jetzt liegt es an jedem Einzelnen, sich einmal seinem Mut hinzugeben!


Für alle, die jetzt noch immer eine Blockade im Kopf haben oder das berühmte Brett vorm Kopf.

Es gibt eine Menge guter Menschen – und jeder von ihnen trägt auf seine Weise dazu bei, die Welt ein Stück heller zu machen und sich getraut haben, sich mutig ihrer Verantwortung zu stellen, wie zum Beispiel in den Bereichen Coaching, spirituelle Heilung und Beratung zu arbeiten.


In eigener Sache dazu:


Wisst ihr, wie lange ich in der Angst gelebt habe, um endlich das zu tun, was ich heute mache?

Ängste vor dem absoluten Versagen und nicht genug zu sein? Und ja, ganz ehrlich, waren es auch Ängste, gesehen zu werden, öffentlich zu werden, Angst vor Erfolg?


Stell dir vor, du machst etwas und es funktioniert. Verrückt, oder?


Darum möchte ich hier, stellvertretend für all die guten Seelen da draußen, eine Lanze brechen. Denn jeder Mensch trägt ein eigenes Thema in sich, in dem er wächst, lernt und mit der Zeit zur Meisterin oder zum Meister wird.

Viele haben den mutigen Schritt gewagt, in ihre Eigenverantwortung zu gehen, sich sichtbar zu machen und anderen Menschen mit ihrer Unterstützung zur Seite zu stehen.

Diese Seelen geben in ihren Angeboten – sei es in Workshops, Seminaren oder Vorträgen – von Herzen ihr Bestes. Sie tun dies aus dem Bewusstsein heraus, wie wertvoll es ist, Impulse zu setzen, Samen zu säen, aufzuklären und behutsam Orientierung sowie hilfreiche Anregungen zu geben.


„Ich kann es dir erklären, aber verstehen musst du es alleine.“


Frage an euch Teilnehmer – wie viel Mut habt ihr danach, nach eurer eigenen Fasson zu leben und „todesmutig“ Veränderungen vorzunehmen?


Oft wird viel zu schnell aufgegeben, weil der gewünschte Effekt nicht sofort und sichtbar eintritt oder man in ein „Mimi“ zurückfällt. Dabei wird häufig übersehen, dass die Lösung bereits in dir/uns liegt – wir selbst sind unsere eigenen Schatzheber.

Es braucht Mut, sich auf Veränderungen einzulassen, ihnen Raum zu geben und ihnen mit Vertrauen zu begegnen. Ebenso wichtig ist es, Geduld mit sich selbst und mit dem eigenen Prozess zu haben.

Nicht alles muss sofort geschehen – vieles darf sich in der eigenen Zeit entfalten.

Wenn wir uns erlauben, liebevoll mit uns zu sein und den gegenwärtigen Moment anzunehmen, entsteht genau der Raum, in dem echte Veränderung wachsen kann.


Gebt euch Zeit – in der Ruhe darf sich alles neu ordnen, und genau dort entsteht die Kraft, es wirklich zu verstehen und zu wachsen.


Jetzt liegt es ganz bei dir, diese Möglichkeiten anzunehmen. Vertraue darauf, dass, wenn du mutig den ersten kleinen Schritt gehst, sich ganz behutsam genau das zeigen wird, was wirklich zu dir passt. Du darfst dir Zeit lassen und deinem eigenen Weg mit Vertrauen und Wärme begegnen.


Manchmal braucht es einen kleinen, liebevollen Anstoß, um aufzuwachen und in Bewegung zu kommen.

Und eines ist sicher:

Den Weg, den du gehst – ganz egal, wie er aussieht – gehst du auf deine eigene Weise. Niemand kann ihn für dich gehen, so wie auch du den Weg eines anderen nicht gehen kannst.

Jeder hat seinen ganz persönlichen Pfad, und genau darin liegt deine Einzigartigkeit und Stärke.


Vielleicht darf auch ich dich eines Tages begleiten und dich ein Stück und wenn es Bedarf, den Raum und deine Seele für dich halten, damit du wieder einmal richtig durchatmen kannst, um zur Ruhe zu kommen.


„Wie Wasser, das den Himmel und die Bäume nur dann klar widerspiegeln kann, solange seine Oberfläche ungestört ist, kann der Geist das wahre Bild des Selbst nur dann widerspiegeln, wenn er ruhig und völlig entspannt ist.“ – Indra Devi




Wieder einmal Gedanken, die in die Welt hinaus dürfen.


Wer spielt mit mir demnächst mal wieder ein Hut, ein Stock, ein alter Mann …


Herzlichst Nadine














 
 
 

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen
Footer_Praxis_apfelbluete.jpg

Manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls, um den nächsten Schritt zu gehen. Wenn du Fragen hast, ein Angebot dich berührt oder du einfach spürst, dass jetzt der Moment ist, Unterstützung anzunehmen – dann melde dich gern.

Kontaktformular

KONTAKTDATEN

Telefon:       +49 (0) 173 49 48 397

E-Mail:         praxis-apfelbluete@t-online.de

Adresse:      Ovelgünner Str. 23

                      39365 Eilsleben

©2026  Erstellt von Nadine Jäger-Kaufhold | Praxis Apfelblüte und Claudia Woschke | feinedesigns

Footer_Praxis_apfelbluete.jpg
bottom of page