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Pflanzenkalender – die Schätze der Natur durchs Jahr

Jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Pflanzenwunder. Frühling, Sommer, Herbst und Winter schenken uns Kräuter, Blüten, Früchte und Wurzeln – kleine Schätze voller Kraft für Körper, Geist und Seele.

Lass Dich inspirieren, wann welche Pflanzen blühen, geerntet oder genutzt werden können. Spüre die Energie der Natur, sammle bewusst und entdecke, wie ihre Kräfte Deinen Alltag bereichern.

Ein Jahr voller Pflanzenmomente – für Achtsamkeit, Wohlbefinden und natürliche Lebensfreude.

Image by John Price

Januar - März

„Die Farbe des Frühlings liegt in den Blumen, die Farbe des Winters in der Fantasie.“ 

Winterkräuter – kleine Helfer für die kalte Jahreszeit

Wenn draußen Kälte und Dunkelheit herrschen, schenken uns die Kräuter des Sommers noch immer ihre Kraft. Getrocknet, eingelegt oder als Tinktur konserviert, begleiten sie uns durch die kalten Monate.

Tee, Gewürze, Aufgüsse oder kleine Hausmittel aus den im Sommer gesammelten Kräutern wärmen Körper und Seele, stärken das Immunsystem und bringen Wohlbefinden in den Winteralltag.

Auch im Winter hält die Natur wertvolle Kräuter bereit. Sie schenken Wärme, unterstützen das Immunsystem und begleiten uns durch die kalte Jahreszeit.

Typische Kräuter im Januar zum Beispiel

  • Thymian – winterhart, kann auch im Garten grün bleiben

  • Salbei – immergrün, besonders in milden Lagen

  • Minze - in geschützten Lagen, an Hecken usw.

​Nach dem langen Winter hat man Lust auf frische Kräuter. Einige von ihnen, kann man schon im Februar finden, sobald der Dauerfrost nachlässt.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Vogelmiere – zartes, mildes Kraut, reich an Vitaminen; ideal für Salate oder als Tee.

  • Sauerampfer – leicht säuerlich, erfrischend; belebt Tees, Suppen und Salate.

  • Labkraut – feines Kraut mit mildem Aroma; kann für Tees oder Würzmischungen genutzt werden.

  • Löwenzahn – bitterkräftig, stärkt Verdauung und Leber; Blätter für Salat, Blüten für Sirup.

  • Gänseblümchen – kleine Blüten mit mildem Geschmack; als Salatbeigabe oder Tee.

  • Persischer Ehrenpreis – zartes, aromatisches Kraut; besonders schön in Salaten oder als Dekoration.

  • Tellerkraut – würziges, kräftiges Blattkraut; passt in Salate oder Gemüsegerichte.

  • Brunnenkresse – scharf-frisch, vitalstoffreich; belebt Salate, Sandwiches oder Smoothies.

Im Vorfrühling sind Wildkräuter nur in sehr geringer Menge zu finden. Man muss der Natur noch etwas Zeit lassen, wenn man beim Sammeln etwas Geduld hat, kann man sich eine Handvoll Wildkräuter sammeln und frisch verspeisen.

 

Kräuter im März – die ersten Schätze des Jahres

Mit dem März erwacht die Natur langsam aus dem Winterschlaf. Die ersten Kräuter zeigen sich zart und frisch und schenken uns neue Energie, Vitamine und Vitalstoffe, die Körper und Seele stärken.

Typische Kräuter, die im März geerntet werden können:

  • Bärlauch – aromatisch, würzig und mild. Er eignet sich für Pesto, Salate oder als Tee und ist ein echter Frühlingsbote.

  • Löwenzahn – die jungen Blätter sind leicht bitter und besonders vitalstoffreich. Sie können roh im Salat, als Smoothie oder als Tee genossen werden.

  • Sauerampfer – leicht säuerlich, frisch und erfrischend; belebt Suppen, Salate oder Saucen.

  • Gänseblümchen – zarte Blüten, die als Tee oder essbare Dekoration verwendet werden können und kleine Glücksmomente schenken.

  • Vogelmiere – mild und vitaminreich; ideal für Salate, Aufstriche oder frische Smoothies.

  • Brunnenkresse – scharf-frisch, voller Vitamine und Mineralstoffe; belebt Salate, Sandwiches oder grüne Smoothies.

Warum Kräuter im März sammeln?

Der März ist die perfekte Zeit, um die ersten Kräfte der Natur zu nutzen. Die frischen Triebe enthalten besonders viele Nährstoffe, die nach dem langen Winter vitalisieren und stärken. Das Sammeln selbst lädt außerdem dazu ein, achtsam in die Natur zu gehen, die Jahreszeiten bewusst wahrzunehmen und kleine Momente der Ruhe und Verbindung zu genießen.

Die Kräuter des März sind kleine Schätze – frisch, lebendig und voller Energie für Körper, Geist und Seele.

April - Juni

Frühling – die Kraft der Kräuter und essbaren Blumen

Mit dem Frühling erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf.

Sanftes Grün sprießt, bunte Blüten öffnen sich der Sonne, und die Luft ist erfüllt von frischen Düften und leisen Versprechen neuer Energie.

Jetzt ist die Zeit, hinauszugehen, die ersten Sonnenstrahlen zu genießen und die Schätze der Natur zu entdecken – Kräuter und essbare Blumen, die Körper, Geist und Seele beleben.

Die Frühlingskräuter

  • Bärlauch (Blätter und Blüten) – würzig und aromatisch, perfekt für Pesto, Salate oder Tee

  • Taubnessel – mild, essbar in Salaten oder als Dekoration

  • Pimpinelle – aromatisch, leicht nussig, ideal für Salate oder Kräuterquark

  • Gundermann – würzig und aromatisch, passt zu Salaten, Tees oder Dekoration

  • Persischer Ehrenpreis – zart, aromatisch, ideal für Salate

  • Spitzwegerich – mild, kann als Tee oder in Kräutermischungen genutzt werden

  • Kerbel – frisch, würzig, für Suppen, Salate und Kräuterbutter

  • Günsel – aromatisch, kleine Blätter für Salate oder Dekoration

  • Giersch – würzig, vielseitig verwendbar für Salate, Suppen oder Pesto

  • Brennnessel (junge Blätter) – reich an Mineralstoffen und Vitaminen; ideal für Tee, Suppen oder Aufstriche

  • Löwenzahn (Blätter und Blüten) – bitterkräftig, stärkt Verdauung und Leber, Blätter für Salat, Blüten für Sirup

  • Rotklee – zarte Blüten für Tee oder als Dekoration

  • Sauerampfer – frisch, leicht säuerlich; belebt Suppen, Salate oder Saucen

  • Labkraut – mild, zart, ideal für Tee oder Salate

  • Minze – erfrischend, für Getränke, Salate oder Tee

  • Duftveilchen – süß, dekorativ, für Kuchen, Desserts oder Tee

  • Hirtentäschel – mild, zart, für Salate oder Aufgüsse

  • Schafgarbe (Blätter) – aromatisch, kräftig, für Tee oder Kräutermischungen

  • Waldmeister – zart duftend, ideal für Sirup oder Desserts

  • Knoblauchrauke – würzig, leicht nach Knoblauch; perfekt für Salate oder Kräuterbutter

  • Ackerschachtelhalm – mineralstoffreich, für Tee oder Aufgüsse

  • Wiesenschaumkraut – würzig, zart, ideal für Salate

  • Breitwegerich – mild, kann als Tee oder in Kräutermischungen genutzt werden

  • Gänsefingerkraut – mild, dekorativ für Salate oder Desserts

  • Brombeere (junge Blätter) – vitaminreich, für Tee oder Aufgüsse

Essbare Blumen – kleine Wunder der Natur

  • Gänseblümchen – zart, mild und fröhlich; sie bringen Farbe auf Teller, in Tee oder Desserts.

  • Veilchen – süß und dekorativ, verschönern Kuchen, Desserts und Getränke.

  • Primeln – farbenfroh und zart, perfekt für Salate oder als essbare Dekoration.

  • Hornveilchen – aromatisch und bunt; bereichern Salate, Desserts oder Getränke.

Die Magie des Sammelns

Das Sammeln der ersten Kräuter und Blumen ist mehr als nur eine Tätigkeit – es ist ein Ritual des Ankommens im Frühling. Mit jedem Schritt durch Wiesen, Wälder und Gärten spürst Du die erwachende Natur, nimmst ihre frische Energie auf und stärkst Deine Verbindung zu ihr. Das Aufsammeln der Kräuter wird so zu einem Moment der Achtsamkeit, des Staunens und der Dankbarkeit.

Anwendungsmöglichkeiten

  • In der Küche: Frische Salate, Smoothies, Tees, Kräuterbutter oder Gewürzmischungen bereichern den Alltag und schenken Lebenskraft.

  • Für Wohlfühlrituale: Kräuter und Blüten eignen sich für duftende Aufgüsse, entspannende Bäder oder wohltuende Wickel.

  • Als kreative Dekoration: Blüten auf Kuchen, Desserts oder Getränken bringen Farbe, Freude und einen Hauch Natur ins Zuhause.

Der Frühling lädt dazu ein, achtsam die Schätze der Natur zu entdecken. Kräuter und essbare Blumen schenken Dir Frische, Vitalität und kleine Glücksmomente – sie berühren Herz, Körper und Seele.

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Juli - September

„Lebe in der Sonne. Schwimme im Meer. Trinke die wilde Luft.“ 
Ralph Waldo Emerson

Der Hochsommer ist eine Zeit voller Fülle und Reichtum in der Natur. Wiesen, Wälder und Wege stehen in voller Blüte, und die Kräuter haben ihre ganze Kraft entwickelt. Jetzt ist die perfekte Zeit, Wildkräuter zu sammeln, ihre Aromen zu genießen und ihre Vitalstoffe zu nutzen. Sie schenken Energie, Frische und kleine Glücksmomente für Körper, Geist und Seele.

Typische Wildkräuter im Hochsommer

  • Ackerschachtelhalm – mineralstoffreich, für Tee oder Aufgüsse

  • Augentrost – zart, beruhigend für die Augen, auch als Tee

  • Beifuß – aromatisch, unterstützt Verdauung und Energie

  • Berufkraut – mild, dekorativ in Salaten oder als Tee

  • Braunelle – beruhigend und harmonisierend, ideal für Tee

  • Blutweiderich – zart, schön für Tee oder Salate

  • Brombeere (Blätter und Früchte) – vitaminreich, für Tee oder Aufgüsse

  • Dost (Oregano) – aromatisch, für Kräutermischungen und Küche

  • Eberraute – bitter-aromatisch, besonders für Tee oder Kräuterliköre

  • Färberkamille – beruhigend, für Tee oder Hautanwendungen

  • Fenchel – verdauungsfördernd, mild, für Tee oder Gewürze

  • Fetthenne – dekorativ, kann als essbare Blüte genutzt werden

  • Frauenmantel – zart, harmonisierend, für Tee oder Aufgüsse

  • Gänsefingerkraut – mild, für Salate oder Tee

  • Giersch – würzig, vielseitig für Salate, Pesto oder Suppen

  • Günsel – aromatisch, kleine Blätter für Salate oder Tee

  • Gundelrebe – aromatisch, zart für Salate oder Aufgüsse

  • Guter Heinrich – vitaminreich, für Salate oder Suppen

  • Hauswurz – dekorativ, essbare Blätter sparsam verwendbar

  • Himbeerblätter – mild, für Tee und Aufgüsse

  • Hirtentäschel – zart, für Tee oder Salate

  • Hornklee – aromatisch, für Salate oder Kräutermischungen

  • Johanniskraut – sonnig-aromatisch, für Tee oder Aufgüsse

  • Kamille – beruhigend, für Tee, Aufgüsse und Hautanwendungen

  • Kapuzinerkresse – scharf-aromatisch, für Salate, Tee oder Dekoration

  • Käsepappel – zart, dekorativ und mild für Salate

  • Kerbel – frisch-würzig, ideal für Suppen, Salate und Kräuterbutter

  • Klatschmohn – dekorativ, essbare Blüten für Tee oder Desserts

  • Königskerze – Blüten und Blätter für Tee oder Aufgüsse

  • Lavendel – duftend, beruhigend, für Tee, Bäder oder Dekoration

  • Lindenblüten – beruhigend, für Tee oder Aufgüsse

  • Löwenzahn (Blätter und Blüten) – vitalstoffreich, Blätter für Salate, Blüten für Sirup

  • Mädesüß – aromatisch, für Tee oder Desserts

  • Mariendistel – kräftig, für Tee oder Aufgüsse

  • Melisse – duftend, beruhigend, für Tee oder Kräuteraufgüsse

  • Minzen – erfrischend, für Getränke, Salate oder Tee

  • Mutterkraut – mild, aromatisch für Tee

  • Odermenning – aromatisch, zart für Salate oder Aufgüsse

  • Quendel (Thymian) – würzig, für Küche oder Tee

  • Ringelblume – dekorativ und beruhigend, für Tee oder Salben

  • Rose – Blütenblätter für Tee, Desserts oder Sirup

  • Rotklee – zart, für Tee oder essbare Dekoration

  • Sommerlinde – Blüten für Tee oder duftende Aufgüsse

  • Sonnenhut – kräftigend, für Tee oder Aufgüsse

  • Schafgarbe – aromatisch, kräftig, für Tee oder Kräutermischungen

  • Storchschnabel – mild, für Salate oder Dekoration

  • Stockrose – dekorativ, Blüten essbar für Tee oder Desserts

  • Wasserdost – aromatisch, für Tee oder Dekoration

  • Wermut – bitter-aromatisch, für Tee oder Kräuteranwendungen

Warum Wildkräuter im Hochsommer sammeln?

Im Hochsommer haben die Kräuter ihre volle Kraft entfaltet. Sie enthalten die meisten ätherischen Öle, Bitterstoffe und Vitalstoffe, die Körper und Seele beleben. Das Sammeln lädt dazu ein, achtsam durch die Natur zu gehen, die Vielfalt zu entdecken und die Energie der Natur bewusst aufzunehmen.

Anwendungsmöglichkeiten

  • In der Küche: frische Salate, Smoothies, Tee, Kräuterbutter oder Suppen

  • Für Wohlfühlrituale: Kräuter für Bäder, Wickel oder duftende Aufgüsse

  • Als Dekoration: Blüten und Blätter verschönern Desserts, Getränke oder Tellergerichte

Der Hochsommer ist eine Fülle an Naturwundern. Wildkräuter in dieser Zeit zu sammeln bedeutet, die volle Kraft der Natur zu spüren, den Sommer bewusst wahrzunehmen und kleine Glücksmomente zu erleben.

September - Dezember

 Am dunkelsten Punkt beginnt die Wende. Nicht, weil du kämpfst. Sondern weil das Leben selbst Zyklen kennt.

Winterpflanzen und Kräuter – Kraft aus der Natur in der kalten Jahreszeit

Auch im Winter schenkt uns die Natur wertvolle Schätze. Während draußen Kälte, Frost und kurze Tage herrschen, können wir auf die Kräuter und Pflanzen zurückgreifen, die wir im Sommer und Herbst gesammelt, getrocknet oder konserviert haben. Diese Winterpflanzen sind nicht nur nahrhaft, sondern schenken auch Wärme, Energie und kleine Wohlfühlmomente für Körper, Geist und Seele.

Typische Kräuter und Pflanzen für den Winter

  • Brennnessel (getrocknet) – reich an Mineralstoffen, unterstützt das Immunsystem und die Vitalität

  • Löwenzahn (Blätter und Wurzeln) – kräftigend für Leber und Verdauung, als Tee oder in Aufgüssen

  • Salbei – wohltuend für Hals, Atemwege und als beruhigender Tee

  • Thymian – belebend, klärend für Atemwege und Kreislauf

  • Rosmarin – wärmend, fördert Durchblutung und Konzentration

  • Melisse – beruhigend und entspannend, für Tee oder duftende Aufgüsse

  • Hagebutte – reich an Vitamin C, stärkt Abwehrkräfte und Immunsystem

  • Holunderblüten und -beeren – immunstärkend und vitalisierend

  • Pfefferminze – erfrischend, vitalisierend, als Tee oder Aromastoff

  • Waldmeister – aromatisch, für Sirup, Tee oder Desserts

  • Bärlauch (gefroren oder getrocknet) – mild-würzig, unterstützt Verdauung und Vitalität

  • Kräuterkompositionen – viele Wintertees enthalten Mischungen aus Schafgarbe, Ringelblume, Hirtentäschel oder anderen konservierten Kräutern

Warum Kräuter im Winter nutzen?

Im Winter greifen wir auf die Schätze des Sommers zurück. Getrocknet, eingefroren oder als Sirup, Tinktur oder Aufguss konserviert, schenken sie Wärme, Lebenskraft und Wohlbefinden. Sie helfen, die Abwehrkräfte zu stärken, die Verdauung zu unterstützen und kleine Momente der Entspannung und Achtsamkeit in den Alltag zu bringen.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Tee und Aufgüsse: Wärmend und vitalisierend, ideal für kalte Tage

  • In der Küche: Gewürze und Kräuter verfeinern Suppen, Eintöpfe, Brotaufstriche oder Pestos

  • Wohlfühlrituale: Kräuterbäder, Wickel oder duftende Aufgüsse schaffen Entspannung und Balance

  • Dekoration: Getrocknete Blüten, Blätter und Beeren bringen Farbe und Natur ins Zuhause

 Auch in der kalten Jahreszeit ist die Natur voller Kraft. Winterpflanzen und Kräuter ermöglichen es uns, die Energie der Natur zu spüren, das Immunsystem zu unterstützen und kleine Glücksmomente zu genießen.

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Kräuter – kleine Wunder für Alltag und Seele

Kräuter sind weit mehr als bloße Pflanzen. Sie sind duftende Begleiter, kleine Kraftquellen und stille Lehrmeister der Natur. In meinen Texten werde ich immer wieder wissenswertes und ergänzendes Wissen über sie einfließen lassen – damit du ihre Schönheit, Vielfalt und Wirkung spüren kannst.

Stell dir vor, wie frische Kräuter im Speiseplan wieder eine größere Rolle spielen: in Salaten, Suppen, Smoothies oder Tees. Sie schenken nicht nur Geschmack, sondern auch Lebenskraft, Vitalität und ein kleines Stück Natur für deinen Alltag.

Doch selbst die bloße Kenntnis über Kräuter ist ein Geschenk: zu wissen, welche Pflanzen uns in welcher Jahreszeit begleiten, welche Schätze sie verbergen und welche kleinen Helfer sie für Körper, Geist und Seele sein können, verbindet uns achtsam mit der Natur und lässt jeden Moment bewusster erleben.

 

Lass dich inspirieren, Kräuter neu zu entdecken – als Geschmack, Wissen und Quelle kleiner Glücksmomente für Herz und Seele.

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