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Frequenz und Energie

Alles im Leben schwingt

Nicht nur hörbar oder sichtbar, sondern auf einer tieferen Ebene, die wir oft mehr spüren als verstehen. Frequenzen und Energien durchziehen die Natur, den Menschen und alles Dazwischen. Sie wirken ständig – ob wir uns ihrer bewusst sind oder nicht.
Der Mensch ist kein isoliertes Wesen.

Unser Körper, unsere Gedanken und unsere Gefühle senden und empfangen fortwährend Schwingungen. Jede Erfahrung, jede Begegnung, jede innere Haltung verändert unsere eigene Frequenz. Genau hier beginnt ein tieferes Verständnis für das, was uns bewegt – und für das, was uns beeinflusst.
Ein zentrales Prinzip dabei ist das Gesetz der Resonanz.

Ähnliches zieht Ähnliches an. Die Schwingung, die wir in uns tragen, bestimmt, womit wir in Verbindung gehen. Nicht als starre Regel, sondern als lebendiger Prozess. Was wir fühlen, denken und leben, tritt in Resonanz mit unserer Umwelt – mit Menschen, Situationen und auch mit der Natur.
Dieses Wissen ist kein Konzept, das man nur lernen kann.

Es will erfahren werden. Im eigenen Körper. Im eigenen Erleben. In Momenten der Stille, der Achtsamkeit, der bewussten Wahrnehmung. Wenn wir beginnen hinzuhören, öffnen sich neue Ebenen des Verstehens – nicht über den Verstand allein, sondern über das Empfinden.
Diese Seite lädt dazu ein, Impulse aufzunehmen.

Nicht um etwas zu glauben, sondern um zu erkunden. Um tiefer einzutauchen in die Welt der Frequenzen und Energien, und zu entdecken, wie eng wir mit allem verbunden sind. Denn je bewusster wir unsere eigene Schwingung wahrnehmen, desto klarer wird der Raum, in dem wir leben, fühlen und wirken.
Alles lebt.
Alles schwingt.
Alles ist verbunden.

Die Frequenz der Natur wird oft als ein feines Zusammenspiel von Rhythmen, Zyklen und Schwingungen beschrieben, das alles Lebendige miteinander verbindet. Natur erscheint dabei nicht als etwas Starres, sondern als ein lebendiger Prozess ständiger Bewegung. Tag und Nacht, Jahreszeiten, Wachstum und Vergehen – alles folgt einem eigenen Takt.

 

Die Natur spricht nicht in Worten, sondern in Schwingungen.


Alles, was lebt, bewegt sich in einem eigenen inneren Rhythmus – leise, beständig, wahrhaftig. Die Erde selbst atmet in Zyklen, in Kreisläufen von Werden und Vergehen, und alles, was auf ihr wächst, ist Teil dieses stillen Gesangs.

Bäume stehen wie Hüter der Zeit.
Ihre Wurzeln reichen tief in die Erde, ihre Kronen öffnen sich dem Himmel. In ihnen fließt eine ruhige, langsame Frequenz, getragen von Jahrzehnten, manchmal Jahrhunderten. Wer an einem Baum verweilt, spürt diese Gelassenheit – als würde das eigene Innere sich erinnern, wie es sich anfühlt, nicht zu eilen. Jeder Baum trägt seine eigene Schwingung: die kraftvolle Standhaftigkeit der Eiche, die sanfte Klarheit der Birke, die stille Weisheit der Tanne. Sie sprechen nicht, und doch erzählen sie.

Pflanzen sind feiner in ihrer Bewegung, aber nicht weniger lebendig.
Jede Pflanze hat ihre eigene Melodie. Kräuter tragen eine klare, wache Schwingung, Blumen öffnen Räume des Herzens, Gräser wiegen sich im Rhythmus des Windes. Sie reagieren auf Licht, auf Berührung, auf Aufmerksamkeit. Ihre Frequenz ist zart, doch beständig – ein leises Ja zum Leben. In ihrer Nähe entsteht Harmonie, nicht durch Tun, sondern durch Dasein.

Auch der Mensch ist ein schwingendes Wesen.
Gedanken, Gefühle und Atem formen eine innere Frequenz, die sich ständig wandelt. Freude hebt sie an, Stille vertieft sie, Angst lässt sie unruhig flackern. Jeder Mensch trägt eine einzigartige Grundschwingung – geprägt von Erfahrungen, Erinnerungen und Sehnsüchten. Sie ist wie eine innere Handschrift, unverwechselbar.

Wenn Mensch und Natur einander begegnen, entsteht Resonanz.


Der schnelle Puls des Alltags beginnt sich zu lösen, wenn Füße den Waldboden berühren. Der Atem wird weiter, Gedanken verlieren ihre Schärfe. Nicht weil die Natur etwas verändert, sondern weil sie nichts verlangt.

Ihre Frequenz ist ehrlich. In ihr darf der Mensch wieder schwingen, ohne sich anzupassen.

So erinnert die Natur an einen ursprünglichen Zustand des Seins.
An ein Gleichgewicht, das nicht erzwungen werden muss.

An einen Klang, der schon immer da war. Alles lebt, alles schwingt, alles ist verbunden – Baum, Pflanze, Mensch, Erde.

 

Viele Stimmen, ein gemeinsamer Raum.

Und in diesem Raum genügt es, still zu werden und zuzuhören.

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Alles, was war, alles, was ist – ein Netz aus Resonanz.
Das morphogenetische Feld

Alles ist verbunden.


Nicht sichtbar, nicht greifbar – und doch wirksam. Zwischen allem, was lebt, existiert ein Feld, das trägt, ordnet und erinnert. Ein Raum jenseits von Zeit und Ort, in dem Information nicht gespeichert, sondern geteilt wird.

Dieses Feld wird oft das morphogenetische Feld genannt.

Es ist das Feld des Erinnerns.


Hier liegen Erfahrungen, Muster, Fähigkeiten und Bewusstsein nicht isoliert, sondern eingebettet in ein größeres Ganzes.

Was einmal gedacht, gefühlt oder gelebt wurde, hinterlässt eine Spur. Nicht als starre Kopie, sondern als Schwingung, die weiterwirkt.

Der Mensch ist Teil dieses Feldes.


Nicht getrennt, nicht allein. Jede innere Bewegung – ein Gedanke, ein Gefühl, eine Entscheidung – sendet Impulse in dieses Feld und empfängt zugleich daraus.

So entsteht Resonanz. Lernen geschieht nicht nur durch Wiederholung, sondern durch Verbindung. Erkenntnis nicht nur durch Denken, sondern durch Erinnerung.

Das morphogenetische Feld wirkt leise.
Es zwingt nichts, es drängt nicht. Es antwortet. Wenn ein Mensch sich öffnet, wird das Feld spürbar – als Intuition, als inneres Wissen, als plötzliches Verstehen ohne erklärbaren Ursprung.

 

Es ist, als würde etwas Bekanntes wieder auftauchen, obwohl es neu erscheint.

In diesem Verständnis ist Energie nicht etwas, das wir haben – sondern etwas, das wir sind.


Unser Körper ist Ausdruck, unser Geist ein Resonanzraum, unser Bewusstsein ein Zugang.

 

Alles, was lebt, schwingt in diesem Feld und wird von ihm geformt, genährt und getragen.

Wer beginnt, Energie nicht nur zu denken, sondern zu fühlen, betritt einen anderen Erfahrungsraum.


Einen Raum, in dem Trennung weicher wird. In dem Entwicklung nicht erzwungen, sondern erinnert wird. In dem das Leben nicht erklärt, sondern erlebt werden darf.

Das morphogenetische Feld ist kein Konzept, das überzeugt werden muss.
Es ist eine Einladung.


Still zu werden. Wahrzunehmen. Und sich zu erinnern, dass alles, was ist, aus Energie besteht – und miteinander schwingt.

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Frequenzen, Energien und die Kunst des Begleitens

Alles ist Energie. Alles schwingt.

Wir Menschen leben in einem Feld ständiger Bewegung – Gedanken, Gefühle, Körperzustände, die Energie um uns herum formen und von ihr geformt werden.

In meiner Praxis begegne ich diesen Schwingungen auf allen Ebenen – bewusst und unbewusst – und begleite Menschen, die sich öffnen möchten, ihr eigenes Feld wahrzunehmen, zu ordnen und in Einklang zu bringen.

Wenn Menschen zu mir kommen, spüre ich oft schon beim Betreten des Raumes das unsichtbare Feld ihres Seins.

 

Ich nehme wahr, was getragen, blockiert oder im Fluss ist, und stelle mich behutsam darauf ein.

Immer wenn ich in ihr Feld eintreten darf, geschieht dies auf leisen Sohlen, sanft und respektvoll.

 

Es ist ein Tanz der Energien, ein Fließen, das weder aufdringlich noch fordernd ist, sondern von gegenseitiger Erlaubnis getragen wird.

 

Denn nur wer die Zustimmung seines Gegenübers erhält, kann im Feld wirken, ohne dass Energien zurückgeworfen werden – wie ein Spiegel, der nur reflektiert, was nicht willkommen ist.

In meiner Arbeit kann dies ganz unterschiedlich aussehen: bewusstes Arbeiten mit Energien, das Auflösen von Blockaden, aber auch einfaches Begleiten, etwa wenn jemand eine Massage oder eine Auszeit nimmt.

Selbst dann fließen Energien, subtil und doch kraftvoll, und bringen Körper, Geist und Seele in Harmonie.

Das Herzstück meiner Arbeit ist die Aktivierung der Selbstheilung.

Alles, was ich tue, zielt darauf ab, Menschen zu erinnern: Die Kraft der eigenen Schwingung liegt in dir selbst.

Wenn Arbeit, Aufmerksamkeit und Absicht in Positivität fließen, entsteht Magie – spürbar, lebendig, transformierend.

 

Ich bin überzeugt: Jeder Mensch kann dies tun. Es ist kein Talent, das nur wenigen vorbehalten ist.

Es wurde nur verschüttet, abtrainiert oder vergessen.

Viele Wege führen zu diesem Fließen: Prana-Arbeit, Aurachirurgie, das Lesen im morphischen Feld, Geistheilung, Handauflegen, Reiki, Schamanismus, Theta-Healing, Huna, Ho’oponopono, Kinesiologie, Gebetsheilung oder mediumistische Arbeit.

Alle diese Methoden dienen dem einen Ziel: die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Schwingung des Gegenübers in Einklang zu bringen – Körper, Geist und Seele wieder miteinander verbinden.

Doch die wahre Kunst liegt im Respekt und in der Achtung: Wer sich Unterstützung wünscht, bleibt auf seinem eigenen Weg.

 

Wir Begleiter sind Gefäße, Kanäle und Impulsgeber, aber nicht die Lenker.

 

Jeder Mensch trägt Verantwortung für sich selbst.

 

Wir schenken Impulse, fließen in Resonanz, doch die Entscheidung liegt immer beim Einzelnen.

 

Der Regen fällt – ob er als Segen oder Herausforderung erlebt wird, bestimmen wir selbst.

In dieser Arbeit wird sichtbar, was ohnehin immer da ist: die unsichtbaren Fäden, die uns alle verbinden – mit unseren Ahnen, mit unserer Gegenwart, mit allem, was lebt.

Wer sich auf diese Schwingung einlässt, darf erfahren, dass Heilung, Klarheit und Ausrichtung nicht erzwungen werden, sondern aus dem Feld selbst, aus der Resonanz, aus der stillen Weisheit des Lebens entstehen.

Meine Einladung ist einfach: Erlaube dir, wahrzunehmen, zu spüren, dich zu öffnen. Sei bereit, die Schwingung deines eigenen Feldes zu erkennen und sie mit Respekt, Bewusstsein und Liebe zu ordnen.

 

Magie entsteht dort, wo Absicht, Energie und Bewusstsein zusammenfließen. Dort, wo wir lehren, begleiten und selbst zugleich lernen. Dort, wo wir uns erinnern, wer wir wirklich sind: reine Schwingung, verbunden mit allem, was lebt.

Herzlichst Nadine

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Wir sind mehr als Materie – wir sind Schwingung.
Eine Einladung, die ursprüngliche Frequenz des Menschseins wieder zu erleben.

Oft wird gefragt, in welcher Frequenz der Mensch schwingt.


Die moderne Antwort versucht zu messen, zu kategorisieren und zu begrenzen. Doch diese Sicht erzählt nur einen kleinen Teil der Wahrheit.

Denn der Mensch ist mehr als Materie, mehr als ein biologischer Mechanismus, mehr als ein „Fleischklumpen“, der zufällig denkt und fühlt.

Der Mensch ist Energie in verdichteter Form.


Körper, Geist und Bewusstsein sind Ausdruck einer lebendigen Schwingung. Alles, was wir sind, befindet sich in Bewegung – jede Zelle, jeder Gedanke, jedes Gefühl.

Nichts ist statisch. Leben selbst ist Frequenz.

Frühere Kulturen wussten das.
Sie lebten im Rhythmus der Natur, im Einklang mit Zyklen von Sonne, Mond, Jahreszeiten und inneren Prozessen.

Der Mensch war Teil des Ganzen, nicht getrennt davon. Seine eigene Frequenz war eingebettet in den größeren Klang der Erde.

Mit der Zeit entstand ein anderes Weltbild.


Die moderne Wissenschaft entwickelte ein Modell, das vor allem das Messbare anerkennt. Was nicht gewogen, gezählt oder sichtbar gemacht werden kann, verlor an Bedeutung.

So begann die Vorstellung, der Mensch sei primär Materie – ein funktionierender Körper, gesteuert von chemischen und elektrischen Prozessen.

Doch dieses Modell erklärt nicht alles.
Es erklärt nicht die Tiefe von Emotionen, die Macht von Gedanken, die Wirkung von Nähe, Natur oder Stille. Es erklärt nicht, warum Entfremdung krank machen kann – innerlich wie äußerlich.

Heute leben viele Menschen außerhalb ihres natürlichen Rhythmus.


Künstliches Licht ersetzt den Sonnenaufgang, permanente Reize überlagern Stille, Zeit wird getaktet, nicht gefühlt.

Der Körper passt sich an, doch die innere Frequenz verliert ihre Erdung. Diese Entkopplung zeigt sich in Unruhe, Erschöpfung, Depressionen und einem tiefen Gefühl von Getrenntsein.

Nicht weil der Mensch falsch ist –
sondern weil er vergessen hat, wer er ist.

Unsere ursprüngliche Frequenz ist nicht etwas, das neu erschaffen werden muss.
Sie ist bereits da.

Sie wartet unter Schichten von Lärm, Geschwindigkeit und Anpassung.

 

Immer dann, wenn wir still werden, wenn wir Natur berühren, bewusst atmen oder einfach präsent sind, beginnt diese Frequenz wieder hörbar zu werden.

Der Weg zurück ist kein Rückschritt, sondern eine Erinnerung.


Eine Rückverbindung mit dem eigenen inneren Takt. Mit dem natürlichen Puls des Lebens. Dort, wo der Mensch nicht gegen sich selbst lebt, sondern mit sich – und mit allem, was ihn umgibt.

Dorthin dürfen wir wieder kommen.
Nicht als Ideal, sondern als Erfahrung.
Nicht als Theorie, sondern als gelebte Resonanz.

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Klangschalen – Schwingung des Lebens erleben

Klangschalen sind mehr als Instrumente.

 

Sie sind Brücken zu Energie und Bewusstsein, sichtbare Schwingung in Form von Ton und Vibration.

Jede Schale trägt ihre eigene Frequenz – einzigartig, lebendig und tief wirksam.

Wenn die Schale erklingt, beginnt ein unsichtbarer Tanz der Schwingungen.

 

Tiefe Töne erden uns, verbinden uns mit der Stille der Erde. Mittlere Töne öffnen Räume des Gleichgewichts, bringen Körper, Geist und Herz in Resonanz.

Hohe Töne entfalten Klarheit, lösen innere Blockaden und erweitern die Wahrnehmung.

 

Jede Frequenz erzählt ihre eigene Geschichte – jede Schwingung ist Einladung, innezuhalten und sich selbst zu spüren.

Die Wirkung der Schwingung

Klangschalen wirken dort, wo Worte still werden. Sie berühren den Körper, der den Ton aufnimmt, und das Herz, das ihn versteht. Emotionen und Gedanken beginnen zu fließen, alte Muster werden sanft bewegt, der Atem findet Ruhe.

In diesem Raum entsteht Harmonie – in uns selbst und im Feld um uns herum.

Einsatzräume der Klangschalen

  • Meditation und Achtsamkeit: Der Klang öffnet Türen ins innere Bewusstsein.

  • Energetische Arbeit: Schwingung aktiviert die innere Resonanz, unterstützt Heilung und Ausrichtung.

  • Räume der Inspiration: Ob Yoga, kreative Prozesse oder persönliche Rituale – Klangschalen führen in Verbindung, Stille und Präsenz.

  • Innerer Ausgleich: Stress und Unruhe lösen sich, Energie fließt frei und sanft.

Eine Einladung

Wer den Klang einer Schale erlebt, erkennt: Es geht nicht nur ums Hören.

 

Es geht ums Fühlen, Schwingen, Einswerden.

Jede Schale, jede Frequenz ist ein Impuls des Lebens, ein Weckruf der inneren Resonanz.

Sie lädt ein, wieder mit der eigenen Energie zu schwingen – verbunden mit sich selbst, mit der Natur, mit allem, was ist.

Klangschalen machen Energie erfahrbar. Sie zeigen, dass wir selbst Schwingung sind – lebendig, bewusst und eins mit dem Rhythmus des Lebens

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Aufstellungsarbeit – Die unsichtbare Verbindung spürbar machen

Alles ist verbunden.


Wir stehen nicht allein, sondern sind Teil eines lebendigen Netzwerks – unserer Ahnen, unserer Familie, der Menschen um uns und der Energie des Lebens selbst.

 

Unsichtbare Fäden verweben Vergangenheit und Gegenwart, Herz und Geist, Körper und Seele.

Manchmal tragen wir ungelöste Geschichten in uns – alte Muster, die weiterleben, lange nachdem sie entstanden sind.

Aufstellungsarbeit macht diese unsichtbaren Strukturen fühlbar. Ob durch Figuren auf einem Brett oder durch Menschen, die Rollen einnehmen – plötzlich wird spürbar, was immer da war: Blockaden, wiederkehrende Konflikte, alte Schmerzen, aber auch Kraft, Weisheit und Verbundenheit.

Es ist ein Raum der Selbstheilung.


Hier fließt Energie, hier entsteht Resonanz. Alte Verletzungen können sich lösen, neue Wege öffnen sich, und wir erinnern uns an unsere eigene Stärke.

Wir erkennen: Unsere Themen sind nicht nur unsere eigenen – wir tragen Schwingungen weiter, die unsere Ahnen geprägt haben, und wir sind Träger des Lebensflusses, der alles miteinander verbindet.

Wer diesen Raum betritt, spürt, dass Heilung nicht von außen kommt, sondern aus uns selbst.

Es ist eine Einladung, sich zurückzuschwingen in den Rhythmus des Lebens, den eigenen Platz wiederzufinden, die innere Ordnung zu spüren und die stille Kraft der Verbundenheit zu erfahren.

Aufstellungsarbeit ist mehr als Methode.


Sie ist ein Tanz mit Energie, ein Gespräch mit dem Feld, eine Rückkehr zu dem, was wir immer waren – reines Bewusstsein, verbunden mit allem, was lebt.

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